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Willkommen in der Erkenntniswerkstatt! 2017-10-26T12:27:28+00:00

Remote Viewing (Fernwahrnehmung)

Eine Technik, mit der Informationen über räumlich und zeitlich entfernte Ziele gewonnen werden können.

Die Erkenntniswerkstatt verrät euch, warum Remote Viewing eine effektive Methode zur Informationsgewinnung ist und wie ihr sie selbst anwenden könnt. Neben Ausbildungen bieten wir euch auch die Erfüllung von Aufträgen an. Wenn ihr mehr zum Thema Remote Viewing erfahren wollt, bietet sich unsere Artikel und das Lexikon an. Aktuelle Podcasts, Videos, Artikel und News findet ihr hier.

Aktuelle Themen:

 

Herausragende Fallbeispiele aus der Frühzeit des Remote Viewing

Drei Fälle, die Aufsehen erregten Was bisher geschah... Schon aus den siebziger und achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als das Remote Viewing in der heutigen Form gerade entwickelt wurde, sind einige herausragende Fallbeispiele bekannt. Insbesondere, seitdem die geheimen Projekte 1995 offengelegt wurden, und das Thema einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde. Anekdotisch gelangten jedoch schon vorher Fallbeispiele in die Öffentlichkeit, u.a. durch Dokumentarfilme aus den frühen 1980‘ern. Wusstet ihr eigentlich, dass die Technik des Remote Viewing garnicht der Geheimhaltung unterlag? Die militärischen und geheimdienstlichen Projekte, in denen sie eingesetzt wurden, allerdings schon. Und damit auch die Unterlagen zu den tatsächlichen Spionage-Einsätzen in den damaligen Einheiten. Vor kurzer Zeit wurden wiederum tausende von Dokumenten durch den Freedom of Information-Act freigegeben, die auch euch weitere Einblicke erlauben. Hier nun einige der [...]

Sind Target-Generatoren sinnvoll?

Vom Computer erstellte Übungstargets Kann das überhaupt funktionieren? Ihr könnt ein paar Target-Generatoren im Netz finden, die Fotos mit zufällig erstellen Koordinaten verbinden und daraus automatisierte Übungstargets erstellen. Ausgebildete Remote Viewer wissen jedoch, wie wichtig die Intention des Taskers bei der Erstellung des Targets sein kann. Aber kann das bei simplen Foto-Targets auch ein Computerprogramm für euch übernehmen? Vereinfacht gesagt muss man wohl sagen; Ja! Kleine Testreihen haben gezeigt, dass diese Fotos ebenso beschrieben werden können, wie von menschlichen Taskern zusammengestellte Foto-Targets. Wieso funktioniert das? Wo doch keine menschliche Intention bei der Erstellung des Targets dahinterstehen kann? Der stärkste Ankerpunkt Bei vom Computer zusammengestellten Foto-Targets gibt es schon einen großen Anker: Das Foto selbst. Im Gegensatz zu operationalen Targets, bei denen die gesamte Anweisung meist in der Targetformulierung liegt. [...]

Ernstfälle in der Matrix: Bi-Lokation und Detoxing

Wenn der Ausflug in die Matrix unangenehm wird Effekte der Bi-Lokation Beim Remote Viewing verschiebt der  Viewer seinen Wahrnehmungsapparat auf ein räumlich und oft auch zeitlich entferntes Zielgebiet. Dabei kann es zu mehr oder weniger ausgeprägten Effekten von Bi-Lokation kommen. Das ist an sich noch kein Problem, und trägt zum Teil sogar zu einer größeren Datendichte bei. Eine Gefahr hierbei ist jedoch, dass es unserem vegetativen Nervensystem im Falle einer sich aufbauenden Bi-Lokation oft nicht mehr möglich ist zu unterscheiden, ob die hereinkommenden Informationen nun als Realität zu bewerten sind, oder eben nicht. Dies kann vorkommen, wenn der Umschaltprozess zwischen dem bewertenden Verstand und den außersinnlichen Informationen nicht völlig abgeschlossen ist. Daher treten solche Effekte meist schon im Verlauf der Verfahrenstufe 1 auf, seltener jedoch in den höheren Stufen. [...]

Solo-Sessions

Tipps für detailreiche Solo-Sessions Wann Solo-Sessions nützlich sind Für erfahrene Remote Viewer steht es außer Zweifel, dass mit einem guten Monitor sehr viele relevante Daten bezüglich eines Targets erfasst werden können. Manchmal gelingt solch ein ergiebiges Ergebnis bereits in einer einzigen Session. Wie sieht es jedoch aus, wenn dem Viewer mal kein Monitor zur Verfügung steht, oder er einfach nur seine Fertigkeiten in Solo-Sessions trainieren möchte? Erst wenn der Viewer das Protokoll und die nötigen kognitiven Prozesse wirklich verinnerlicht hat, ist er in der Lage Sessions souverän mit umfangreichen und vor allem belastbaren Ergebnissen zu meistern. Der Schlüssel zu dieser Souveränität ist wie immer beim Remote Viewing Training und nochmals Training. Auch wenn es viel Erfahrung und Souveränität bedarf um mit Solo-Sessions wirklich erfolgreich zu sein, ist es gerade diese [...]

„Freestyle“-Techniken im Remote Viewing und ihre Tücken

Vieles nennt sich heute Remote Viewing - Egal ob es etwas damit zu tun hat oder auch nicht Was ist Remote Viewing – und was nicht ? Remote Viewing bietet Stoff für kontroverse Diskussionen, Missverständnisse und Halbwissen, sowohl in öffentlichen Diskussionen als auch in Grenzwissen-Communities. Wird im Netz, Medien oder Literatur der Begriff "Remote Viewing" verwendet, muss es sich nicht zwangsläufig um die spezifische Protokoll-Technik handeln, für die dieser Begriff einst entstand. Es kommt durchaus vor, dass formloses Aufschreiben und Skizzieren von Eindrücken, spontanes Hellsehen, Gedankenübertragung oder gar Channeling mit Remote Viewing in einen Topf geworfen werden. Der Enthusiasmus dahinter ist groß, in der Regel jedoch wenig zielführend, um eine brauchbare Definition für Remote Viewing zu finden. Ich erinnere mich an eine Umfrage in der größten, internationalen Remote Viewer-Gruppe [...]

Wie man das Gehirn seziert, um Gedanken zu finden

Vom Denken und wo es denn nun stattfindet Das Bewusstsein ist eines der größten Rätsel der Geschichte Funde aus dem frühen Ägypten belegen, dass schon vor 5.000 Jahren operative Eingriffe am Zentralnervensystem vorgenommen wurden (Wikipedia). Da sich etwa 70 Prozent der betroffenen gefundenen Schädel nach dem Eingriff biologisch verändert hatten, kann gefolgert werden, dass der Patient den Eingriff um eine signifikante Zeit überlebt hat. Durch Hippokrates war die Suche nach dem menschlichen Bewusstsein nicht mehr länger nur eine philosophische Angelegenheit, sondern auch eine medizinische. Infolgedessen etablierte sich die Gehirnforschung. Heute, über 2000 Jahre später, können wir nahezu jeden organischen Prozess des Gehirns nachvollziehen. Trotzdem bleibt die Antwort nach dem Ursprung des menschlichen Bewusstseins aus. Das Bindeglied zwischen Körper und Geist ist aus wissenschaftlicher Sicht genauso wenig bekannt, wie der [...]

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