Analytische Überlagerung (AUL)

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Die Dinge sehen, wie sie wirklich sind – AULs vermeiden und auflösen

Eine analytische Überlagerung – Was ist das?

Eines der Alleinstellungsmerkmale des Remote Viewing ist die geringe Deutungsunschärfe. Die Technik ist so konzipiert, dass möglichst wenige Annahmen und Interpretationen entstehen: Der Viewer legt den Fokus immer nur auf die Erfassung von Rohdaten. Die Zusammenhänge dieser Daten werden erst nach Abschluss des Kernprozesses ausgewertet. Doch obwohl beim Remote Viewing viele Vorkehrungen getroffen werden, um die reine außersinnliche Wahrnehmung von Bewertungen und Interpretationen bzw. Deutungen zu trennen, kann es passieren, dass der Viewer Sinneseindrücke mit Bildern in seinem Kopf verknüpft und somit die Ergebnisse verfälscht.

Beispiel: Das zu untersuchende Objekt erinnert an ein U-Boot, könnte aufgrund von Form, Farbe Wasserumgebung und Anwesenheit von Leben aber auch ein Pottwal sein. Wenn der Viewer sich festlegt (“sieht aus wie ein U-Boot, ist also vermutlich eins…”), führt die Analyse der Informationsinhalte zu einer Überlagerung der tatsächlichen Daten. Daher wird dieser Prozess im Remote Viewing als analytische Überlagerung bezeichnet; im Protokoll abgekürzt mit AUL (engl. AOL für analytic overlay).

2017-10-22T13:49:56+00:0028. Juni 2017|Kategorien: Lexikon|Tags: , , |

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