Remote Viewing – Wie geht das ?

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Remote Viewing – Wie geht das ?2017-10-23T07:13:35+00:00

Mittels Remote Viewing kann man Informationen über räumlich und zeitlich entfernte Ziele gewinnen

Bei einem Remote Viewing Auftrag geht es um die erfolgreiche Klärung einer Fragestellung in all ihren Facetten. Wichtig sind sowohl eine sachgerechte Recherche als auch die angemessene Interpretation der Ergebnisse. Gut, wenn man auf unterschiedlichste Informationsquellen zurückgreifen kann! Was aber, wenn die Fragestellung auf klassischem Weg nicht zu lösen ist? Wir bieten Ihnen eine Technik zur Informationsbeschaffung an, durch die Sie unabhängig von klassischen Medien agieren können.

Herkunft

Offiziell wurde die Technik des Remote Viewings erstmals in den 1970’er Jahren, unter Mitwirkung des Stanford Research Institutes (SRI), in einer geheimen Einheit des US-Militärs entwickelt und eingesetzt. Man erkannte, dass damit nützliche Informationen über Orte und Geschehnisse erbracht werden konnten, die mit physischen Mitteln (z.B. Spionage) kaum oder garnicht zu erreichen waren. Ein bekanntes Beispiel ist die Entdeckung der russischen Akula-Klasse (übergroßes Atom-U-Boot), welche sich dann exakt so mit den später erbrachten Geheimdienst-Informationen deckte. Zu den Auftraggebern der Remote Viewer-Einheit gehörten unter anderem Geheimdienste wie die CIA und DIA. Aber auch Drogenfahndung und Küstenwache griffen immer wieder auf die Fähigkeiten dieser Einheit zurück. Da im rund 20-jährigen Verlauf des Programms immer wieder neue Aufträge kamen, und es auch auf jährlicher Basis finanziert wurde, darf angenommen werden, dass es sich als effektiv erwies.

Im Jahre 1995 wurde das Remote Viewing-Projekt beendet und offengelegt. Seitdem ist es unter dem Namen „Stargate“ bekannt, was der Projektname der letzten Einheit war. Die eigentliche Technik wurde schnell durch ehemalige Mitwirkende öffentlich verfügbar und kommerziell angeboten. Offiziell wurde Remote Viewing in einem Abschlussbericht (AIR-Report) als unbrauchbar dargestellt. Allerdings vermuten die Veteranen der damaligen Einheit, und wohl auch jeder aktive Remote Viewer, dass das Programm im Geheimen weitergeführt wird, und man es nur offiziell für beendet erklärte. Denn schon vor 1995 sind bereits einige Informationen an die Öffentlichkeit geraten, und somit könnte man vermuten, dass das Programm 1995 einfach “weißgewaschen” wurde. Man kann jedoch inzwischen sagen, dass die “Zahnpasta aus der Tube” ist, und die Verbreitung der Technik eine große, öffentliche Verfügbarkeit erreicht hat. Nicht zuletzt durch Literatur (Bücher der Veteranen, Lehrbücher etc…), Dokumentationen und Seminarangebote.

Der Viewer kennt die Fragestellung nicht

Der Viewer kennt die Fragestellung nicht, damit er klare Ergebnisse ermitteln kann, die keinen Bewertungen oder Interessenskonflikten unterliegen.

Die Technik basiert darauf, dass der Viewer (“Seher“) mittels einer außersinnlichen Technik Objekte oder Vorgänge wahrnimmt, die er mit seinen gebräuchlichen fünf Sinnen nicht erfassen kann. Das zu erfassende Ziel (Target) kann räumlich und/oder zeitlich entfernt liegen. Üblicherweise wird als Ziel ein verschlossener mit einer willkürlich gewählten Target-Nummer (i.d.R. 3×6 Ziffern) beschrifteter Umschlag verwendet. In diesem Umschlag befindet sich die eigentliche Zieldefinition, meist zusammen mit einem Foto des Ziels oder des Zielgebietes. Dies ermöglicht, eine Remote-Viewing-Sitzung (Session) blind durchzuführen. Das heißt, der Viewer erfährt während der Abarbeitung des Remote Viewing Protokolls nicht, was genau er sehen bzw. wahrnehmen soll. Durch dieses blinde Vorgehen kann man davon ausgehen, dass der Viewer neutrale Daten generiert, die nicht durch Vorannahmen oder Interpretationen verfälscht sind, welche sich aus einer Kenntnis des Ziels ergeben könnten.

Entwickelt und erforscht wurde die Methode ursprünglich am Stanford Research Institute (SRI) und wird seit Ende der 1970er Jahre u.a. vom Militär, Geheimdiensten und seit Mitte der 1990er Jahre auch im Privatbereich ausgebildet und genutzt.

Remote Viewing Ablauf

Remote Viewing wird aufgrund seiner Geschichte vor allem mit Spionagetätigkeiten und dem Aufdecken von Geheimnissen in Verbindung gebracht. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn das beginnende Interesse an Remote Viewing häufig mit grenzwissenschaftlichen Phänomenen und unzugänglichen Ereignissen einhergeht. Diese Dinge gehören sicherlich zu den spannendsten Themen, die man untersuchen kann. Allerdings eignet sich Remote Viewing auch hervorragend dazu, die Herausforderungen des Alltags zu anzugehen.

So funktioniert’s:

Sie als Auftraggeber haben z.B. einen Lokalisierungs-Auftrag, finden also wichtige Unterlagen nicht mehr. Sie rufen uns an und geben uns den Auftrag, die Unterlagen zu suchen. Ihre Kontaktperson verschlüsselt den Auftrag, indem sie ihm eine längere Ziffernfolge vergibt und leitet diese Ziffernfolge an den zuständigen Viewer weiter. Dieser folgt einem standardisierten Protokollablauf und sieht innere Bilder, riecht vielleicht Gerüche, spürt Texturen und sonstige Eindrücke, die er sorgfältig notiert. Nach Beendigung der Viewing-Session, wenn keine weiteren Eindrücke mehr auftauchen, gibt er das Protokoll an Ihre Kontaktperson weiter. Diese setzt sich mit Ihnen in Verbindung und teilt Ihnen die Ergebnisse mit.

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